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Haltbarkeit Von Neofin Blau


10 Antworten in diesem Thema

#1 Gast_Gast_horschnicht eingeloggt_nicht eingeloggt_

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Geschrieben 17 Juli 2005 - 12:18

Hallo,
Ich habe seit ca 1/2 Jahr ein paar Fläschchen Neofin blau in meinem Keller lagern. Ich würde sie mir gerne für ein paar niedrigempfindliche Filme aufheben aber benutze momentan zumeist blos mit 100ern und 400ern für die A49 sicher besser geeignet ist. Kann mir bitte jemand sagen wie lang ich die Ampullen noch ungefähr lagern kann.

#2 Ole

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Geschrieben 17 Juli 2005 - 13:48

Ein paar Ampullen von 1985 waren noch gut letztes Jahr...

#3 Gast_Rolandnicht eingeloggt_

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Geschrieben 17 Juli 2005 - 15:07

Hallo,

habe noch ein paar Brechampullen Neofin Blau von vor 1964 ( da noch Agfa Leverkusen und Agfa Wolfen, anstatt Orwo draufsteht), die habe ich damals zum Adox benutzt, konnte den aber noch nie leiden, weil sehr grob arbeitend, bin schnell zu Leicanol und dann zu ID 11 gewechselt.
Vor ein paar Jahren wurde ein Efke damit entwickelt, wurde zwar gut entwickelt (wobei damals noch ganz andere Zahlen zum Adox angegeben wurden, soll heissen, das ist nicht mit der jetzigen Entwicklerrezeptur gleich), aber die Entwicklung gab seltsame Kornzusammenballungen und ein "zerissenes" Bild so das ich den als nicht mehr gut befand.

Roland

#4 Gast_unadodoxnicht eingeloggt_

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 00:12

d.h. noch 20 jahre lagern ist ok, vierzig eher nicht ;-)

#5 Renate

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 09:21

Die maximale Lagerzeit hängt von der Verpackung des Neofins ab. Die alten Glasampullen sind länger haltbar, als die Plastikampullen, die später von Tetenal auf den Markt gebracht wurden. Ich habe ein paar Ampullen aus Plastik, die mehr als 10 Jahre alt sind. Der Inhalt hat sich deutlich braun verfärbt. Daher habe ich mich entschieden, die nicht mehr zu benutzen. Neuerdings verpackt Tetenal Neofin wieder in Glas und das schein länger zu halten. Die Haltbarkeit kann original verschlossen aber mehrere Jahre betragen.

Gruß: Renate

#6 Gast_Rolandnicht eingeloggt_

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 10:38

Hallo,

nur um es klarzustellen

die habe ich damals zum Adox benutzt, konnte den aber noch nie leiden, weil sehr grob arbeitend, bin schnell zu Leicanol und dann zu ID 11 gewechselt.


damit ist Neofin gemeint nicht Efke/Adox, den Film benutze ich auch heute noch gerne, bin sogar sehr froh, ihn wieder zu haben


Roland

#7 CPD

CPD

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 13:27

Hallo,

Beutler empfiehlt in seinem Buch, das Neofin in ein durchsichtiges Glas mit dem Wasser anzusetzen. Erscheint nur die geringste Trübung, ist der Entwickler ninüber, sprich oxidiert.

Ich würde so alten Entwickler, aber das ist meine persönliche Meinung, eh nicht mehr benutzen. Sicher, das Neofin ist recht teuer, aber wenn man das Beutlerrezept selbst ansetzt, dürften sich die Kosten einer einfache Balkenwaage sehr schnell amortisiert haben.

Gruß CP

#8 Gast_Rolandnicht eingeloggt_

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 14:05

Franz,

ich benutze selbstredent normalerweise keinen Entwickler aus den 1960igern, mich hat es einfach nur gereizt, mal zu testen wie sich der Entwickler gehalten hat und der Efke hat genau gestimmt, um einen Vergleich zu ziehen, zu meinen ersten ADOX aus den sechzigern.
Ansonsten KB 17, KB50 1+1 und 8 Min Leicanol/ID 11.

Roland

#9 cfb_de

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Geschrieben 18 Juli 2005 - 21:03

Hallo Roland,

bitte prüfe zukünftig Deine Anredeformel vor dem Abschicken <_<

*Ich* war's nämlich nicht :)

Beste Grüße,
Franz

#10 Gast_Rolandnicht eingeloggt_

Gast_Rolandnicht eingeloggt_
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Geschrieben 19 Juli 2005 - 14:05

Franz,

dann auch hier noch einmal, ich habe deinen Kurznamen CFB mit CPD verwechselt, da ich bedauerlicherweise nicht so genau darauf geachtet habe, ich hoffe, keiner von Euch ist deshalb beleidigt.

Roland



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