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Füllmenge Jobo Dose 4322


13 Antworten in diesem Thema

#1 Disch

Disch

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Geschrieben 10 Juli 2017 - 16:55

Welche Füllmenge muss ich für eine Kipp-Entwicklung verwenden?



#2 Lichtjahr

Lichtjahr

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Geschrieben 10 Juli 2017 - 17:59

Hi namenloser

 

Ich kenne diesen Dosen Typ nicht aber bei meinen stehen die Füllmengen auf dem Boden.

 

Edi



#3 landpfarrer

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Geschrieben 11 Juli 2017 - 07:44

Hallo,

die 4322 war - wenn ich mich recht erinnere - für Rotationsentwicklung konzipiert. Man kann sie durchaus für Kippentwicklung verwenden. Jedoch dürften angegebene Chemikalienmengen für Rotationsentwicklung berechnet sein. Und das wäre für Kippentwicklung dann deutlich zu wenig.

Die benötigte Menge lässt sich aber leicht austesten: In die geöffnete Dose kommen die Spulen (auf das Mittelrohr aufgesetzt), bei Jobo dann gesichert mit der Plastiklkemme. Dann Wasser eingießen, bis auch die Klemme komplett im Wasser ist (also etwa 1cm über der Spule); Wassermenge messen und das Ergebnis entspricht der benötigten Menge an Chemikalien. Bei der 4322 dürfte das relativ viel sein.

Beste Grüße,   Jörg



#4 Urnes

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Geschrieben 11 Juli 2017 - 10:52

400 ml

 

Gruss Sven. 


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#5 Disch

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Geschrieben 12 Juli 2017 - 15:24

Ich habe nach dem Vorschlag vom Jörg, die Wassermenge ermittelt. Ich komme auf 750ml. Sven, die 400ml beziehen sich auf eine Rotationsentwicklung. Eine Entwicklung mit dieser Füllmenge führte zu einem leicht unterbelichteten Film.

 

Gruss Dietmar



#6 Urnes

Urnes

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Geschrieben 13 Juli 2017 - 08:53

Ich habe nach dem Vorschlag vom Jörg, die Wassermenge ermittelt. Ich komme auf 750ml. Sven, die 400ml beziehen sich auf eine Rotationsentwicklung. Eine Entwicklung mit dieser Füllmenge führte zu einem leicht unterbelichteten Film.

 

Gruss Dietmar

 

 

Oooups. Ja. Hast recht Dietmar. Die hat ja den Durchmesser von der 2500er und ist etwas höher. Auf den Bildern bei Google sah sie nicht so groß aus. 

 

Gruss Sven. 


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#7 moregothic

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Geschrieben 07 August 2017 - 09:02

Ich habe nach dem Vorschlag vom Jörg, die Wassermenge ermittelt. Ich komme auf 750ml. 

 
Da würde ich mir aber eine kleine Zweitdose zulegen. Selbst bei Rodinal 1+50 geht der dreifache Chemikalienverbrauch irgendwann ins Geld, von sündteuren Edelkonzentraten wie TMAX-Entwickler oder Ilfotec HC fang ich garnicht erst an. Da ist der 20er für einen gebrauchten 1000er Jobo-Tank ruckzuck amortisiert.

Bearbeitet von moregothic, 07 August 2017 - 09:08 .


#8 Urnes

Urnes

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Geschrieben 07 August 2017 - 10:17

 

Ich habe nach dem Vorschlag vom Jörg, die Wassermenge ermittelt. Ich komme auf 750ml. 

 
Da würde ich mir aber eine kleine Zweitdose zulegen. Selbst bei Rodinal 1+50 geht der dreifache Chemikalienverbrauch irgendwann ins Geld, von sündteuren Edelkonzentraten wie TMAX-Entwickler oder Ilfotec HC fang ich garnicht erst an. Da ist der 20er für einen gebrauchten 1000er Jobo-Tank ruckzuck amortisiert.

 

 

Das hängt davon ab was man mit der Dose entwickelt. Planfilm bekommst du in die kleineren Dosen nicht rein (es sei denn man druckt sich seinen Planfilmhalter selbst). Alternative war für mich immer die Entwicklung mit HC-110. Auf Grund der hohen Verdünnung, hatte man immer noch ein annehmbares Preis-/Leistungsverhältnis. 

 

Gruss Sven. 


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#9 moregothic

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Geschrieben 07 August 2017 - 13:24

 

 

Das hängt davon ab was man mit der Dose entwickelt. Planfilm bekommst du in die kleineren Dosen nicht rein (es sei denn man druckt sich seinen Planfilmhalter selbst). Alternative war für mich immer die Entwicklung mit HC-110. Auf Grund der hohen Verdünnung, hatte man immer noch ein annehmbares Preis-/Leistungsverhältnis. 

 

Gruss Sven. 

 

 

Das ist so natürlich vollkommen richtig. Ich bin (wie vermutlich andere auch) implizit von einem Kleinbildfilm ausgegangen. Ganz unrecht habe ich trotzdem nicht: Sollten neben Planfilmen auch noch KB entwickelt werden, rentiert sich die Zweitdose für KB immer noch recht fix. Und neben dem Kostenfaktor kommt noch das Handling mit der dreifachen Flüssigkeitsmenge, das ganz sicher um einiges unbequemer ist als die 250ml, die ich für einen Film in meiner Kindermann-Dose brauche. Vielleicht äussert sich der Threadstarter mal, was genau er entwickeln will?



#10 Wolf_XL

Wolf_XL

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Geschrieben 07 August 2017 - 19:59

...also wer mit den Kosten für die Entwicklung eine s/w-Filmes Probleme hat, sollte sich vielleicht ein anderes Hobby suchen... Was kostet nochmal ein Päckchen Zigaretten oder ein Bier in der Kneipe??? ;-)


Gruß
Wolf



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