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RA-4-Chemie Unterschied?


21 Antworten in diesem Thema

#11 Mirko Boeddecker

Mirko Boeddecker

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Geschrieben 13 Oktober 2017 - 20:26

Es gibt weitere Konsolidierungen auf der Lieferantenseite (Einsatzstoffe). Die EU hat damit nichts zu tun. Wir haben zwar eine  Belebung im Markt aber die Preise für alles Analoge sind nach wie vor so im Keller, dass jeder vernünftig kalkulierende Kaufmann sich kopfschüttelnd abwendet. Idealisten wie wir machen es trotzdem und verdienen unser Geld anderswo oder gar nicht aber wenn es an die größeren Produzenten im Chemiebereich geht, dann sind das oft Firmen die auch etwas anderes machen können. Da heisst es dann top oder flop. Wenn ein Produkt nicht eine gewisse Minestrendite abwirft, so dass die Kosten gedeckt werden können, dann wird es eben nicht mehr hergestellt.

 

Wir könnten selber herstellen aber es lohnt sich nicht. Daher ist das was Tetenal aktuell anbietet doch schon gut. Falls das mal wegbricht sind wir ja da.


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#12 füchschen

füchschen

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Geschrieben 17 Oktober 2017 - 12:45

Na dann werde ich auf tetenal zurückgreifen. Schade nur das ich davon dann die Hälfte wegwerfe.

Kann man einen teil der Chemie einfrieren?



#13 Sandro

Sandro

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Geschrieben 17 Oktober 2017 - 21:40

Das kann ich Dir jetzt zwar nicht sagen, aber das mit dem Einfrieren hatte ich auch schon auch mal vor.

#14 Magirus

Magirus

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Geschrieben 17 Oktober 2017 - 22:07

Das soll nicht gehen da geht die Chemie kaputt ,muss du mal googeln.
(Ich hab da was gelesen ist aber nicht die letzte Wahrheit....)

Schon mal den Tetenal als Einmalentwickler getestet?
Die Orginal Chemie bleibt rein und hat eine höhere Haltbarkeit.

Gruß Bernd

#15 Wolfgg

Wolfgg

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Geschrieben 17 Oktober 2017 - 22:39

Entwickler von E6 und C41 habe ich schon erfolgreich als Arbeitslösung bei -18°C eingefroren, hält mindestens 12 Monate. RA4 ist nicht so viel anders, die Chancen sind gut, dass es auch hier funktioniert. Also nicht zögern, testen (aber nicht mit Glasflaschen).

 

Gruß Wolfgang



#16 füchschen

füchschen

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Geschrieben 18 Oktober 2017 - 20:20

Das soll nicht gehen da geht die Chemie kaputt ,muss du mal googeln.
(Ich hab da was gelesen ist aber nicht die letzte Wahrheit....)

 

Da ich das ganze Kit eh nicht aufbrauche, werde ich den Frosttest mit einer Teilmenge einfach mal machen. Kann dann ja hier berichten was raus geworden ist.

 

 

Schon mal den Tetenal als Einmalentwickler getestet?
Die Orginal Chemie bleibt rein und hat eine höhere Haltbarkeit.

 

Ich mache ohnehin nur Teilansatz, brauche für die Drum ja keinen Liter mit mal.


Bearbeitet von füchschen, 18 Oktober 2017 - 20:20 .


#17 Henning Hagedorn

Henning Hagedorn

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Geschrieben 18 Oktober 2017 - 20:27

Es gab mal in der Hobbylabor-Zeitschrift einen Test zum Einfrieren von Chemie und die Farbchemie war die einzige, die beim Einfrieren nicht kaputtging.



#18 Rolf-Werner

Rolf-Werner

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Geschrieben 28 Oktober 2017 - 10:21

Das würde mich auch interessieren - warum Ansatz einfrieren, nicht die Originalchemie? Ist doch viel weniger Volumen. Unsere Truhe ist sowieso schon rappelvoll :)

 

Nein, im Ernst, wenn ich weiß, ich brauche immer Originalchemie für 500 ml Ansatz, kann ich doch entsprechende Teilmengen einfrieren. Außer es spricht jetzt irgendwas technisch dagegen...

 

Grüße

Rolf



#19 Ewald

Ewald

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Geschrieben 31 Oktober 2017 - 00:02

Der zweite Link funktioniert nicht. Aber schon mal danke für den ersten. Das heißt also für mich, wenn ich von Hand in der Trommel bei Zimmertemperatur entwickeln will, muss ich die Tetenal-Chemie finden, die dafür gedacht ist. Richtig? Und die gibt es hier nicht, denn das angebotene Kit ist für 35 Grad konzipiert.

 

Rolf

Ich nehme immer Tetenal, und verarbeite bei 35° in offenen Schalen bzw. ab Format 25x30 in der Jobotrommel. Bei niedrigeren Temperaturen kriege ich keine wiederholbaren farbstichfreien Abzüge hin.

 

Horst



#20 Wolfgg

Wolfgg

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Geschrieben 31 Oktober 2017 - 19:07

Rolf-Werner:

Wenn man Originalchemie einfriert, dann kann es passieren, dass es Ausfällungen gibt, die beim Wiederauftauen nur schwer oder gar nicht mehr in Lösung gehen. Man denke nur an Substanzen, die in bestimmter Reihenfolge gelöst werden müssen, damit alle in Lösung gehen. Kodak hatte vermutlich deshalb immer eine Mindesttemperatur auf vielen Konzentraten stehen (bei E6 z.B. +5°C). Aber auch hier gilt: Versuch macht klug.

Es ist natürlich auch bequemer und schneller, einfach die Flasche für 1 Film aus der Truhe zu nehmen, aufzutauen und zu temperieren und schon kann es losgehen. Selbst Verdünnungsfehler können so nicht mehr passieren. Kommen nämlich leicht vor, wenn man nach langer Fototour müde und hungrig die Mensur abliest...

Gruß Wolfgang
 





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