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SW-Umkehr-Kit von Klaus Wehner


7 Antworten in diesem Thema

#1 Analogfotograf

Analogfotograf

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Geschrieben 21 August 2015 - 19:02

Hallo, im letzten Jahr auf dem Fineartforum Paderborn hat Klaus Wehner ein SW-Umkehrkit nach seiner Rezeptur vorgestellt. Gibt es dieses schon zu kaufen oder weis jemand wann?

Gruß Analogfotograf



#2 HGR

HGR

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Geschrieben 21 August 2015 - 19:23

Siehe Thema Testbericht s/w Umkehrset nach Wehner  zuletzt am 11. Juni 2015.

 

Gruß

 

Hans-Gerd



#3 schmidt.t-r-w

schmidt.t-r-w

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Geschrieben 06 Januar 2016 - 17:38

Hallo!

Habe Klaus Wehner angemailt, woraufhin er mir das Entwicklungsset zugeschickt hat. Habe abgelaufene Scala-Rollfilme aus Bulgarien damit nach Vorschrift entwickelt. Es war sehr spannend und hat wunderbar geklappt.

Gruß, Thomas



#4 Klaus Wehner

Klaus Wehner

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Geschrieben 06 Januar 2016 - 19:17

Beim letzten fineartforum hatte ich leider zu wenige Chemie Kits mit dabei.

Deshalb sind einige Interessen leer ausgegangen. Das tut mir sehr leid.

 

Die Umkehr Chemie (sowie auch mein neuer Negativ Entwickler "Wehner-Entwickler") ist bei mir direkt zu bekommen.

Kontakt: klaus.wehner@web.de

 

Über die positiven Erfahrungen von Thomas freue ich mich sehr!

Wer sich an die Vorschrift hält, kann hochwertige Ergebnisse von Agfa Scala, Adox Silvermax, sowie Adox  CHS 100 II (alle bei ISO 200/24) erwarten.

Aber auch das Belichten auf Fotopapier (in Lochbildkameras oder Großformatkameras) mit anschließender Entwicklung zu einem Positiv in der Umkehrchemie ist eine interessante Verwendung des Chemie Kits.

 

Fragen beantworte ich gerne!

 

Herzliche Grüße

Klaus



#5 Renate

Renate

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Geschrieben 09 Januar 2016 - 19:45

Hallo,

 

ich habe die Umkehrentwicklung von Fotopapier beim letzten fineartforum life miterleben dürfen. Es wurden mit einer 8x10 inch Kamera Portraits auf Fotopapier belichtet und anschließend sofort entwickelt. Die Ergebnisse waren wirklich überzeugend.

 

Ich habe ja immer noch vor, Fotogramme zu machen und dann auf Barytpapier zu kopieren. Mit dem Umkehrprozess könnte ich mir das Zwischennegativ sparen und direkt auf Baryt arbeiten.

 

Den Wehner-Entwickler teste ich gerade. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Mein persönlicher Geschmack, Schärfe und viele Grauwert, werden sehr gut getroffen. Sobald ich etwas vorzeigbares habe, werde ich hier im Forum darüber berichten.

 

Viele Grüße

Renate



#6 Klaus Wehner

Klaus Wehner

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Geschrieben 11 Januar 2016 - 08:46

Danke Renate!

 

Die Fotopapiere unterscheiden sich in ihren Qualitäten und Eigenschaften doch erheblich.

 

Für die Direkt Positive die beim letzten fineartforum in Paderborn bei dem Portrait Workshop belichtet wurden und mit der Umkehrchemie anschließend entwickelt worden sind, kam das Adox MCP Papier zum Einsatz.

 

Mit diesem Papier gab es bis jetzt die besten Ergebnisse. Deshalb möchte ich dieses Papier für die Umkehrentwicklung empfehlen.

Mit anderen Papieren gelangt man möglicherweise nicht ganz so schnell zu guten Ergebnissen.

 

Herzliche Grüße aus Paderborn

Klaus


Bearbeitet von Klaus Wehner, 11 Januar 2016 - 08:47 .


#7 RHartung

RHartung

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Geschrieben 19 Oktober 2016 - 11:49

Post und Video zum Klaus Wehner Umkehrkit

http://experimentell...gative-von.html

#8 Klaus Wehner

Klaus Wehner

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Geschrieben 30 Oktober 2016 - 11:40

Danke für das tolle Video!

 

Zwei Dinge möchte ich dazu ergänzen.

 

1. Es ist nicht unbedingt notwendig die Bäder mit entmineralisiertem Wasser anzusetzen.

Normales Leitungswasser ist dafür in aller Regel ausreichend.

 

2. Alle Filme sind so ausgelegt, daß sie einen durchschnittlichen Kontrast von 5 Zonen wiedergeben können.

(Ausnahmen sind Überwachungsflme und Mikrofilme. Diese können vielleicht 3 Zonen mit ausreichender Zeichnung darstellen).

 

Beim Durchlichtmedium Dia ist die Sache etwas komplizierter.

Ein Durchlichtmedium kann theoretisch einen unendlich hohen Kontrast darstellen. Hier hängt alles von der Helligkeit der Lichtquelle  und der Maximaldicht des Dia ab.

Verfügt man über einen lichtstarken Projektor (Lichtquelle und Objektiv), so lassen sich in der Projektion noch die hohen Dichten darstellen, die auf dem Papier nicht mehr sichtbar sind.

Deshalb erscheinen alle Dias auf der Leinwand besonders brllant und differenziert.

Mein Umkehrverfahren erreicht besonder hohe Maximaldichten und ist für eine hochwertige Projektion geeignet.

Papierbilder können diese hohe Brillanz nur unvollkommen wiedergeben.

 

Wer am 04. bis 06. November 2016 die Möglichkeit hat das fineartforum in Paderborn zu besuchen, wird SW Dias in der Projektion und auf dem Leuchtpult sehen können.

Eine Rarität sind die Großformat Dias.

 

Herzliche Grüße

Klaus





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