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Silvermax 100 ml


2 Antworten in diesem Thema

#1 Franco

Franco

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Geschrieben 12 Oktober 2017 - 20:43

Hallo,

 

ich bin etwas überrascht dass es Silvermax Entwickler nur noch in 100 ml Flaschen zu kaufen gibt. Diese kleinen Abfüllmengen haben einen Literpreis von 83 €, was ich für sehr teuer halte.

Auf der Adox Seite und im Datenblat des Entwicklers sind weiterhin die 50 ml + 250 ml Abfüllmengen als Konfektionen angegeben.

Hat es einen Grund warum es nur noch so kleine Abfülmengen gibt?

 

Grüße, Thorsten

 

 



#2 Mirko Boeddecker

Mirko Boeddecker

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Geschrieben 12 Oktober 2017 - 22:10

Na ja pro Film sind es bei 100ml ca. 58 Cents im Vergleich zu 46 Cents in der 250ml Flasche.

 

Die 100ml Flasche reicht für 12 Filme und kostet netto 7,00 EUR.

Die 250 ml reichten für 30 Filme und kostete 13,99 EUR.

 

Chemie wird leider immer noch oft unterbewertet. Hier ist ja viel spezielle Entwicklungsarbeit im Preis enthalten um die Chemie auf den Filmtyp abzustimmen.

 

Lohnt es sich wirklich hier wegen 12 Cents pro Film nachzudenken und ggf. eine andere Chemie zu verwenden?

 

Wir haben das verändert, da wir die 100ml Flaschen speziell in einem anderen Kunstsoffmix produzieren lassen der annähernd so gut gegen Sauerstoff sperrt wie Glas. Dadurch hält die Chemie auch besser. Wenn mann von der alten, größeren, Flasche nur einen geringen Teil verwerfen musste, geht die Rechnung schon nicht mehr auf.

 

Wenn wir zukünftig mehr Umsatz machen mit der Chemie erwägen wir aber auch gerne die 250ml Flaschen entsprechend produzieren zu lassen.

Aufgrund des Abfüllaufwandes ist das für uns Jacke wie Hose :-)

 

500ml wären auch denkbar aber bei dem Flaschenpreis sehe ich kaum Absatzmöglichkeiten.

 

Viele Grüße,

 

Mirko


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#3 füchschen

füchschen

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Geschrieben 13 Oktober 2017 - 12:22

Das mit dem Flaschenmaterial ist einleuchtend und die kleinen Mengen werden sicher auch schneller abgesetzt. Was nützen größere Verpackungen, wenn die dann schon im Laden entsorgt werden müssen.

Und so teuer ist die Chemie ja auch nicht. Der durchschnittliche Hobbylaborant wird nicht große Mengen verarbeiten. So ist es jedenfalls bei mir. Ich mache viele verschiedene Dinge im Labor, aber alles in kleinen Mengen.

 





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