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Labtime Mini

labortimer stoppuhr filmentwicklung

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3 Antworten in diesem Thema

#1 Mirko Boeddecker

Mirko Boeddecker

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Geschrieben 01 August 2013 - 17:57

labtime_mini.jpg

 

 

Die Labtime Mini ist da. Ein kleiner Labortimer für die Film- oder Papierentwicklung.
Wir haben ihm rutschfeste Füße auf der Rückseite spendiert, damit ihr ihn mit einer Hand bedienen könnt (während das Fotopapier an der anderen Hand abtropft).
Die Labtime kann die Zeit stoppen oder eine voreingestellte Zeit rückwärts laufen lassen.
Die voreingestellte Zeit kann sie sich merken, so dass man sie immer wieder ablaufen lassen kann (z.B. 2 Minuten Papierentwicklung in der Schale).
Das gewichtigste Argument ist aber sicher der Preis: 5,99 EUR!

http://www.fotoimpex...orstoppuhr.html

 

Universeller Timer für viele Aufgaben im Chemie- und Fotolabor. Die ADOX LABTIME MINI kann sowohl vorwärts als auch rückwärts zählen. Sie können so wahlweise die Zeit messen welche bis zum Eintritt eines Ereignisses abläuft (COUNT-UP) oder eine vorgewählte Zeit ablaufen lassen (TIMER) und dann einen Prozess bei Ablauf stoppen oder messen. Bei der TIMER-Funktion kann die Vorwahl gespeichert werden, so dass der Countdown beliebig oft wiederholt werden kann. Dazu benötigen Sie drei Tastendrücke: STOP (stoppt den alten Countdown), MEMORY (führt den Rücksprung auf die vorgewählte Zeit aus) und START um den neuen Prozess zu stoppen. Auf der Rückseite der LABTIME MINI sind 4 Gummifüßchen angebracht, so dass diese Tastenkombnation einhändig durchgeführt werden kann wenn die LABTIME MINI auf einer stabilen Unterlage liegt. Im Fotolabor können Sie die LABTIME MINI z.B. für folgende Aufgaben einsetzen: Belichtungssteuerung ohne Schaltuhr (Funktion TIMER, z.B. 30 Sec. Mit MEMORY merken Sie sich die letzte Zeit) Papierentwicklung konstant halten (Funktion TIMER z.B. 2 Minuten countdown und beliebig mit MEMORY wiederholen) Filmentwickeln (Funktion TIMER z.B. 7:30 Minuten countdown ohne Wiederholung) Wässerungszeit stoppen (Funktion Stoppuhr COUNT-UP) Alarm setzen wann man den letzten Print ins Wässern geben sollte (Funktion Wecker 30 Minuten vor geplantem Labortag-Ende setzen). Bedienung: An der rechten Seite können die drei Funktionen über den Hauptwählsschalter angewählt werden: Uhrzeit: 0 bis 12 Uhr mit AM und PM Anzeige Stoppuhr: START bis 9:59:59 (H:MM:SS), STOP, CLEAR Timer (Countdown): Die eingestellte Zeit wird rückwärts gezählt, dann ertönt ein Alarm, TIME´S UP wird im Display angezeigt und der Timer zählt aufwärts weiter bis STOP gedrückt wird (so weiss man wie lange man schon überentwickelt hat, wenn das Kaffekochen in der Küche zu lange gedauert hat). Unterbrechen mit STOP. Mit MEMORY können Sie einen Rücksprung auf die ursprüngliche Zeit durchführen um den Countdown beliebig oft zu wiederholen (z.B. um immer 2 Minuten Papierentwicklungszeit zu stoppen). Alle drei Funktionen können parallel ausgeführt werden. Während man also auf die Uhr schaut läuft im Hintergrund die Stoppuhr und ggf. auch ein Countdown. Durch Umschalten mit dem Hauptschalter gelangt man dann zu dem jeweiligen Projekt. Im Display wird angezeigt welche Funktionen gerade aktiv sind (TIMER, COUNTUP, MEMORY). Der ADOTIME wird von laborierenden Psychologen empfohlen, da er über eine Nervenschonungstaste verfügt. Auf der Rückseite ist ein kleiner Schiebeschalter angebracht, der den Kontakt zum Piepser unterbricht. Damit kann man dann die Entwicklungszeit auch ohne ständiges Gepiepse stoppen. Der Zeitablauf bei der TIMER Funktion wird auch optisch signalisiert. Im Display blinkt TIME´S UP.

 

 


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#2 CPD

CPD

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Geschrieben 03 August 2013 - 08:16

Entwicklung meiner Negative in der Schale bzw. mit Hänger mache ich bisher immer noch mit Hilfe eines Kassettendecks (versch. Prozesse auf Band gesprochen). Lieber hätte ich freilich einen Timer, der nach Ablauf jeder Minute - ich bin "Ilfordkipper" - ein Signal gibt. Und nach Ablauf der Gesamtzeit ein anderes ("Kuckuck" wegen mir :blink: ).

 

Dennoch werde ich mir von diesen Timern gleich ein paar Stück kaufen! Solche "Weckerchen" sind immer hilfreich! :)

 

 

Ciao!



#3 Mirko Boeddecker

Mirko Boeddecker

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Geschrieben 03 August 2013 - 10:42

Entwicklung meiner Negative in der Schale bzw. mit Hänger mache ich bisher immer noch mit Hilfe eines Kassettendecks (versch. Prozesse auf Band gesprochen)

 

Super Idee!

Ich hab dafür eine Datenbank mit Sprachausgabe porgrammiert. So können wir mehrere Filme parallel durch den Tank ziehen.

Aber für die Schalenentwicklung ist das eine klasse Idee.

Man kann sicher einen sehr viel besseren Timer entwerfen als die Labtime Mini aber wie ihr am Preis erkennen könnt waren unsere Möglichkeiten der Einflussnahme begrenzt. Es handelt sich eher um sorgfältige Selektion und dann den Umbau mit den Gummifüßchen (Maßanfertigung) damit das Ding sauber auf eine Tischplatte platziert und einhändig bedient werden kann.

 

Deine Anforderung lässt sich aber mit zwei Labtime Mini umsetzen. Einmal die Gesamtzeit programmieren und einmal Minutenintervalle.

Den einen vielleicht hinten in den Raum legen (anstelle eines veränderten Tons) und den anderen immer in der Schleife laufen lassen.

Dazu sind jede Minute drei Tastendrücke notwendig.

 

Viele Grüße,

 

Mirko


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#4 CPD

CPD

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Geschrieben 03 August 2013 - 12:19

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Es ist nicht meine Idee! Ich las da mal in den 70er Jahren irgendwo.

 

Aber das mit den beiden Weckern stimmt! Super Idee! :)

 

Ciao!







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