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halbtonfilm Entwicklung


12 Antworten in diesem Thema

#1 hfa

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Geschrieben 30 August 2017 - 09:16

für einen "alternativen" Prozess brauche ich SW- Diapositive mit flacher Gradation und möglichst hohem Dmax.

Ich habe eine Sammlung diverser unterschiedlich gut erhaltener graphischer Filme, Roentgenfilme ua, aber ich habe wenig Freude an langen Testreihen.

Generell arbeite ich mit unscharfen Parametern.

Welcher Entwickler (in welcher Verdünnung ungefähr) ist als Startpunkt am aussichtsreichsten?

Welcher graphische Film ist heute bezahlbar?

Besten Dank für alle Ideen!

hfa



#2 Urnes

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Geschrieben 30 August 2017 - 13:25

Welcher Prozess ist es denn?

 

Gruss Sven.


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#3 hfa

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Geschrieben 30 August 2017 - 22:26

Kupfertiefdruck- Photogravüre; aber für meine Frage spielt der ganze übrige Prozess keine Rolle.

Ich will nur meine alten Halbtonfilme möglichst effektiv verbrauchen.



#4 Urnes

Urnes

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Geschrieben 31 August 2017 - 08:57

Schon klar. Ich hatte nur überlegt für welchen Prozess man ein Positiv braucht. Die Kupferplatte wird damit belichtet und anschließend geätzt oder? Nicht dass ich dir bei deinem Problem helfen könnte, ich frag nur aus Interesse. 

 

Wahrscheinlich würde ich es am ehesten mit dem Röntgenfilm versuchen. Entwicklungszeiten liegen zwischen 6 und 10 Minuten und gehen bei Rot-Licht auf Sicht. 

 

Gruss Sven. 


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#5 hfa

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Geschrieben 31 August 2017 - 13:54

Infos, auch zum Verfahren, unter www.photogravure.com

 

Meine Frage zielt auf einen Entwickler, der die eingangs genannten Anforderungen bewältigt.

Gut geht zum Beispiel die Kombination von rollei ATo 2.1 Film mit Rollei Low Contrast Entwickler.

Allerdings kommt man je Blatt (30x40 cm) auf 10 Euro Gesamtkosten und wenn man dann feststellt, daß der Kontrast nicht stimmt...

Da sollte ein Aufdruck Pflicht sein:  Vorsicht, Photographieren gefährdet Ihr Vermögen, führt zu Obdachlosigkeit und zu hungernden Kindern!

In anderen Branchen gibt es das schon lange

 

 

 



#6 Urnes

Urnes

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Geschrieben 31 August 2017 - 16:11

Der Röntgenfilm ist ein Halbtonfilm. Den brauchst du nicht, wie bei Lith- bzw. Strichfilm mit speziellen Entwickler weich zuklopfen.

Ansonsten würde ich mal bei Spur reinschauen. Die haben damals ja den graphischen Film mit weich entwickelndem Entwickler salonfähig gemacht.

Gruss Sven.
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#7 hfa

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Geschrieben 01 September 2017 - 13:04

...spur ist erst einmal eine gute Idee, danke

h.



#8 Klaus Wehner

Klaus Wehner

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Geschrieben 01 September 2017 - 16:35

Wenn Du uns verrätst welche Filme Du zur Verfügung hast und welchen Kontrast Du erreichen möchtest, dann lassen sich sicherlich Lösungen finden.

Denkbar wären zum Beispiel Zweibad- Entwicklungen oder auch Standentwicklungen.

 

Herzliche Grüße

Klaus


Bearbeitet von Klaus Wehner, 01 September 2017 - 16:36 .


#9 hfa

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Geschrieben 06 September 2017 - 08:59

Wenn Du uns verrätst welche Filme Du zur Verfügung hast und welchen Kontrast Du erreichen möchtest, dann lassen sich sicherlich Lösungen finden.



#10 hfa

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Geschrieben 06 September 2017 - 09:11

Klaus,

das Dmax sollte um 2.5 sein, die Gradation dabein möglichst gerade, etwa entsprechend 2-14 auf der Stoufferscale. Ich habe in unterschiedlichen Mengen und Lagerungszuständen:

Orwo  FN 5

Orwo  FN 60

Wephota NP 22

Lighthouse Printfilm

Ortho Litho von Photo Warehouse

Rollei AT0 2.1

Letzterer ist ja noch erhältlich und mit den dazu angebotenen Entwicklern gut kontrollierbar, aber der Preis dieser Kombis ist völlig unakzeptabel.

 

Beste Grüße

Hendrik

 

 





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