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Foto

6x6 mit Axomat


7 Antworten in diesem Thema

#1 stmartin

stmartin

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Geschrieben 20 September 2016 - 22:32

Hallo ich bin neu hier.

 

Ich habe wieder angefangen analog zu Fotografieren. Jetzt möchte ich gerne meine Bilder und Filme selbst entwickeln. Ich habe von einem +

Freund ein Belichtungsgerät bekommen. Es ist ein Meopta Axomat. Kann ich damit auch 6x6 Negative Vergrößern?

 

Vielen Dank und Gruß



#2 Lichtjahr

Lichtjahr

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Geschrieben 21 September 2016 - 08:54

...ganz einfach.

Schau dir die Filmbühne an wie groß die Öffnung ist.

Die Filmbühne ist zwischen dem Objektiv und dem Lampenhaus, sie sollte zum Herausziehen sein.

 

Edi



#3 stmartin

stmartin

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Geschrieben 21 September 2016 - 09:00

Hi die Filmbühne ist für Kleinbild. Kann man dafür eine größere nachkaufen? Leider bin ich Neueinsteiger auf dem Gebiet und habe da kein Wissen über Bezugsquellen.



#4 Urnes

Urnes

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Geschrieben 21 September 2016 - 10:14

Axomat ist KB, Opemus 6x6, Magnifax 6x9. Mit den beiden letzteren gehen jeweils auch die kleineren Formate.

 

 

Gruss Sven. 


www.so-froehlich.de

#5 stmartin

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Geschrieben 21 September 2016 - 13:21

Ok vielen Dank dann besorge ich mir einen Opemus. Oder gibt es einen besseres Gerät um Klein- und Mittelformat zu vergrößern?



#6 T.R.

T.R.

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Geschrieben 22 September 2016 - 10:54

Hallo, sicher gibt es "bessere" Geräte als die aus osteuropäischer Fertigung. Der Marktführer ist / war die Firma "Durst". Ein Opemus ist aber ausreichend stabil und an sich ein gutes Gerät (die letzte, graue Generation). Solltest du dir ein solches zulegen wollen, nimm etwas Zeit an die Hand und schaue, ob es bei Ebay entsprechende Vergrößerer mit möglichst viel Zubehör gibt. Denn dieses Nachkaufen wird schwierig. So sollten bei dem Vergrößerer ein zwei gute Objektive (eins für Kleinbild; eins für 6x6) dabei sein und auch mehrere Einlegemasken für die Bühne (Kleinbild, 6x6 und evtl. Glaseinsätze). Im Idealfall ist auch der Farbmischkopf dabei. Mit einem solchen kannst du auch für S/W spielend den Kontrast steuern und bist nicht auf die Einlegefilter angewiesen.


Gruß,
Thomas


#7 Zalman Yanowsky

Zalman Yanowsky

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Geschrieben 02 Oktober 2018 - 23:59

Ob man auf Einlegefilter "angewiesen" ist oder sich bewußt für sie entscheidet, ist eine Frage der Ansprüche, die man an seine Vergrößerungen stellt. Als ich mir meine Dunkelkammer zusammenzukaufen begann, waren gerade die HR-Filme auf den Markt gekommen, die in Bezug auf Kantenschärfe und Feinkörnigkeit quasi einen Quantensprung darstellten. Man vergleiche Abzüge von Kodacolor II mit solchen von Fujicolor HR 100!

 

Das wollte ich nicht verschenken, deshalb kaufte ich mir für meinen Krokus Color 69 S keinen Farbmischkopf, sondern (für ungefähr dasselbe Geld)  Kodak-Printfilter. Und ich habe es bis heute nicht bereut. Der oberwähnte Krokus ist übrigens so stabil, daß man sich an ihm aufhängen kann, wenn man es mal endgültig satt haben sollte. 

 

Wenn man eine etwas attenuierte Schärfe wünscht - wie sie die Mischkammern grundsätzlich liefern -, kann man diese mit einer in die Filterschublade eingelegten Mattglasscheibe erzielen.

 

Gruß!

 

Zal



#8 highscore

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Geschrieben 16 Oktober 2018 - 07:45

Ich bin von Farbmischköpfen bei sw Vergrößerungen nicht überzeugt.
Ich habe mal einen auf meinem Vergrößerer getestet. Und ich war wegen der nur dunkelgrauen schwärzen enttäuscht.
Und beim manuellem Splitgrade sehe ich auch keinen Zeitvorteil.

Ah. Kokus sind gute Geräte!



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