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Opermus Magnifax 4- Vignettierung
#11
Abblenden hilft meist. Eine Ungleichäßigkeit fällt bei großen Bildern freilich mehr auf, ganz ohne Abwedeln/Nachbelichten kommt man ohnehin nicht aus. Eine runde schwarze Pappe am Stiel ist dafür geeignet.
Bleibt dran, am Sucher.



--Uwe
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#12
ich verwende ein 75 mm rodenstock objektiv und vergrössere 6x6.

ich habe urnes rat beherzigt und bin mal 2 blendenstufen (teilweise auch bis bl. 11) runter gegangen. tatsächlich ists nicht mehr ganz so arg mit dem lichtabfall nach aussen hin, eine leichte zerrung (bzw. unschärfe) in den ecken ist trotzdem noch erkennbar, übrigens auch wenn ich "kleiner" vergrössere, in diesem fall 30x 30 cm.

bei vergrösserungen gegen die wand belichte ich gerade auf 90x 90 cm bei einer blende 8.

durchschnittlich ergibt das eine belichtungszeit zwischen 8- 13 minuten. ist schon saftig. 200W birne kommt beim magnifax leider nicht in frage weil der maximal 120W packt.

ich habe das ding mal auseinandergenommen, ist aber soweit ich das beurteilen kann alles an seinem platz, im rechten winkel etc.



zumindest ists durch das abblenden nicht mehr allzu schlimm, aber wie gesagt... diese leichte aber sichtbare unschärfe in den ecken

macht mir kopfzerbrechen.



(pardon für die späte antwort)
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#13
@ piu58

während des belichtens, klar, gibts immer was zum abwedeln. bei 12 minuten kann man sich da auch schön zeit lassen <img src='http://forum.fotoimpex.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='Wink' />

habe die letzten male auch immer wieder durch nachträgliches nachbelichten der ecken (mittig abhalten) den lichtabfall ausgeglichen.

aber das kann ja so nicht richtig sein.

richtig unlustig wirds besonders dann wenn man ein stark belichtetes negativ hat. trotz einer blende 3,8 bleibt dann noch zeit zwischendurch einkaufen zu gehen. danach nochmal 30 minuten ecken nachbelichten um dann festzustellen das manimmer noch unter der zeit liegt... nervt!
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#14
> richtig unlustig wirds besonders dann wenn man ein stark belichtetes negativ hat. trotz einer blende 3,8



Hier stimmt etwas nicht.

Ich Vergrößerer nun nicht so hoch, bis 40x40. 80x80 wäre die vierfache Zeit, mit etwas Schwarzschildeffekt vielleicht noch etwas mehr.

Bei dem unempfindlichsten Chlorbrompapier, was ich habe, komme ich dann auf Zeiten um 2-3 Minuten, was an sich schon leicht unangenehm ist. Bei Blende 8!! Das heißt, bei f/4 und auch sehr unempfindlichen Papier käme man auf vergleichbare Zeiten. Wobei ich f/4 niemals nehmen würde, weil dann die Ecken gewiss unscharf sind. Bei großen Abzügen fällt dies besonders auf.
Bleibt dran, am Sucher.



--Uwe
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#15
Hallo Isonull,

Manual gefunden? sonst: [url="http://rangefinder.ru/download/manuals/Magnifax_4a-pdf-5828.pdf."]http://rangefinder.r...a-pdf-5828.pdf.[/url]

Nach meiner Erfahrung leuchtet der Magnifax SEHR gleichmäßig aus, auch der Kondensorkopf.

Vignettierung: Eine richtige Opalbirne (150W) drin oder eine simple Glühbirne? (klare Glühbirnen sind die klare Wahl für übertrieben lomographisch anmutende Ergebnisse, auch eine normale matte Birne taugt nicht.) Birne ordentlich justiert? Lampe und Gehäuse usw. sauber? O.g. Erfolge durch Abblenden sprechen evtl. auch für Schwächen beim Objektiv.

Wie PIU58 sagte: 13 Minuten Belichtungszeit für normales Photopapier - da stimmt was nicht!

Gruß und gut Licht!

Pitt
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