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Efke Dye Transfer
#1
Hallo,



in den Staaten habt ihr das im Programm, was ist das eigentlich in diesem Falle.

Windisch schrieb da um 1951, dass das ein, u.a. von Kodak benutztes Verfahren um Colorpositive auf weissem Celluloid, von Kodachrome Diapositiven und Kodacolor Negativen, zu bekommen.

Das isses wohl nicht, oder?

Das sollte man dann der deutschen Kundschaft nie und nimmer vorenthalten!



Roland
#2
Hallo,



kennt sich wirklich niemand damit aus?



Roland
#3
Also praktisch durchgezogen hab ich das (mit Erfolg) noch nicht, von daher betrachte alles folgende als graue Theorie:



Dye Transfer war wirklich eine der Methoden mit denen in den 30ern Farbabzüge erstellt wurden, aber nicht nur Einzelbildabzüge!

Wenn du schon einmal "Vom Winde verweht", "Wizzard of Oz" oder ähnliche Filme der 30er und 40er Jahre gesehen hast: Das waren Dye Transfers - denn nichts anderes war das orginal "Technicolor".



Das Verfahren geht in der Theorie so: Es wird auf -z.B. eben jenem von J&C verkauftem - Matrix Film ein Bild belichtet, entwickelt, fixiert und gehärtet. Dabei ensteht au dem Film eine Art Relief, da belichtete und unbelichtete Stellen verschieden auf das härten reagieren bzw. verschieden stark aufquellen.



Dieses Relief wird nun sozusagen als Druckplatte benutzt: Es wird eingefärbt und auf ein geeignetes Material gepresst.



Technicolor (und Kodak und andere) erstellten nun 3 Filme mit Farbauszügen die übereinander gedruckt wurden und erhielten dadurch farbige Abzüge bzw. Kinofilme.
#4
Roland,



dieses Papier ist nur f?r Leute die professionell mit dem DTM Verfahren arbeiten und wir verkaufen es an langj?rige Kunden die in der Regel jetzt alle schon weit ?ber 60 jahre alt sind......

Der Prozess wird weltweit nur noch von wenigen Leuten beherrscht und ist sehr komplex.



Es handelt sich um eines der ?testen hochaufl?endsten, farbtreuesten, langlebigsten und qualitativ hochwertigsten Farbprintverfahren ?berhaupt.



Ich kann das jetzt unm?lich ( u.a. weil ich den Prozess handwerklich selber nicht beherrsche) in aller Einzelheit ausf?hren.



Du ben?igst neben dem Papier aber noch einen DTM Film, eine Druckpresse und die Farben.



Gr??,



Mirko
#5
Mirko, Christian,



danke wegen der Antwort, verstehe ich das richtig, ich kann das Material auch in Euerm Laden in Berlin kaufen?





Roland
#6
Roland,



Christian arbeitet nicht bei Impex, das ist "nur" Mirko.



Alles in allem hast Du aber eine der subtilsten "Produktverf?gbarkeitserpressungen" losgelassen, die ich jemals gelesen habe.

Dagegen waren wir ja mit unserem Rollenbaryt gleichsam plump und nur mit dem Holzhammer unterwegs.



BTW: @Mirko: Bekomme ich noch eine Antwort auf meine Bestellung? Umfang war: Eine Rolle Baryt und vier Stativgewinde-Adapter. Bisher habe ich davon nichts geh?t. Eine Eingangsbest?igung w?e nett und ich h?te eine Planungsgrundlage meine Kontokasse betreffend (Urlaub steht ja auch an).



SCNR,

Franz
#7
Franz,



nein, so war das wirklich nicht gemeint, ich fange mich nur an zu interessieren und mir war es unklar, ob Mirko, die guten alten Kunden in den USA meint, oder ob auch die Kundschaft in Berlin sich angesprochen fuehlen kann.

Derzeit will ich mir erst einmal Literatur besorgen, um zu wissen, was im Einzelnen so alles gebraucht wird und wie es praktisch vor sich geht.



Roland

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