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Hybride Fotografie: richtig scannen f?r maximale Qualit?
#1
Hallo Leute, dies ist zwar das Laborforum. Doch viele werden sicherlich insbesondere Farbfilme auch einscannen bzw. "hybrid" arbeiten. Ich lese hierzu im Internet immer wieder einmal von gewissen Problemen oder Verständnisschwierigkeiten oder sehe nicht richtig ausgefilterte Digitalisierungen. Ich selbst vergrößere S/W-Material per Hand, scanne jedoch meine Farbfilme.

 

Ich habe einmal meinen "Workflow" hierzu Schritt für Schritt niedergeschrieben bzw. bebildert:

 

  1. Anfertigen eines "RAW-Scans" mit dem einfachen "Epson Scan".
  2. Ausfiltern dieser Roh-Datei mit dem kostenlosen "Gimp".
Mit etwas Geduld und Übung ist es also durchaus möglich, auch bei Verzicht auf teure Programme, selbst mit einem "Consumer-Scanner" hochwertige Ergebnisse von (Farb-) Negativen bzw. Dias zu erlangen.

 

Gruß,

Thomas

Gruß,

Thomas
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#2
Danke für den hilfreichen Artikel, der endlich mal einfach und nachvollziehbear das Scannen von Farbnegativfilmen "beleuchtet" und einen möglichen Weg zu ausgezeichneten Scans und daraus gemachten Abzügen beschreibt und gleich mit ein paar Mythen aufräumt.

 

Überhaupt finde ich deine Seite sehr gut aufgebaut und ist m.E. ein guter Startpunkt für Neueinsteiger in die filmbasierte Fotografie, auch wenn ich in manchen Dingen anderer Meinung bin, aber das ist ja bei so einem komplexen Thema unvermeidlich.

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#3
Hallo Grommi, ja die Seite ist speziell für Anfänger gedacht. Wir wollen doch alle, dass es weiterhin viele Menschen bzw. Neueinsteiger geben wird, die z. B. Filme kaufen werden. Darf ich fragen, in welchen Dingen du anderer Meinung bist? Gerne auch per PM. Brauche etwas "Feedback".

Gruß,

Thomas
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#4
Hab Dir eine Nachricht geschickt. Hervorragendes Webdesign übrigens ohne sinnfreien Schnickschnack und mit perfekter Navigation.

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