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Einmal-Fixierer: wie geht die Rechnung?
#1
Hallo zusammen,

 

ich will in Zukunft meinen Fixierer, wie alle anderen Chemikalien, nur noch als ›one-shot‹ verwenden. Dass das sinnvoll ist, steht für mich außer Frage -- wissen würde ich nur gerne, bevor ich es am ersten richtigen Film probiere, ob es noch was zu beachten gibt, das ich evt. übersehen habe. Ich habe mal probehalber eine 1+7er-Lösung angesetzt (statt wie üblich 1+4), kam auf eine Klärzeit von ca. 1,5min (Efke KB50), würde dann also ca. 4min fixieren, die Suppe der Entsorgung zuführen, und mich der vielen Annehmlichkeiten erfreuen, die Einmallösungen so mit sich bringen ...haut das so in etwa hin?

 

Danke und viele Grüße

Nils

 

 

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#2
Hallo Nils,

 

so mache ich das (seit 2006) auch, setze allerdings 1+9 an.

Alle Filme haben es bisher gut überstanden.

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#3
Bitte was sollen denn solche unsinnigen Threads?

 

1. Kannst Du Dir die Frage doch selbst beantworten, wenn du nur mal mehr als einen Film selbst entwickelt hast.

2. Angesichts dessen, daß Du auch so tolle, fachmännische Anglizismen verwenden kannst, sicherlich selbst die Frage stellen, ob das im Falle des Fixierers wirklich sinnvoll ist. 

 

cu ...

Dirk

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#4
Danke, Henning, für die hilfreiche Antwort! Ich verstehe Dich so, dass Deine 2006er-Negative keine Langzeitfolgen von Unterfixierung zeigen, und werd's mal selber probieren.

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#5
Wenn der Film unterfixiert ist siehst du es i.d.R. recht schnell an dem gelblichen Belag auf dem Film. Aber auch dass liesse durch Nachfixage heilen.


Allerdings kommst du durch die Einmalfixage auf ein größeres Volumen an verbrauchten Fixierer und der muss entsorgt werden. Wenn du hier in BW versuchst größere Mengen als 5l abzugeben darfst du Gewerbeaufschlag zahlen.


Gruss Sven.
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